Short poem: Heute

pisswarm

pisswarm.
Kein Baum wehte.
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13 Antworten zu Short poem: Heute

  1. Merke: richtig richtig warm ist es erst, wenn einem das Pipi kühl vorkommt.

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  2. rotebastardin schreibt:

    @Mr. Schlinkert

    Bemerke: Sie neigen dazu weiter zu denken. Kühles Pipi. Ja, wenn man bei richtig richtig warm wie Miss Turnschuh noch nen Goldstrahl lassen kann. Aus eigener Temperaturerfahrung von heute taucht man eher, würde ich sagen, im eigenen Schweißwasserfluss.

    (Ψ)

    So ist man doch dann wirklich in seinem Element, oder!? Die Perle Schweiß, oh Neptuna, das ist schon schön …

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  3. Mir sind Frauen bekannt, die sich, und d a s wäre denn eher extrem zu nennen, vor Schweiß und anderen Körperflüssigkeiten geradezu ekeln, was in mir wiederum die Vorstellung von Schmiergelpapier auslöst. Da ziehe ich doch ein Bad im Schweißwasserfluss bei weitem vor!

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  4. rotebastardin schreibt:

    Sie schmiergeln in Ihrer Vorstellung Frauen? Das Schlinkert Peeling? For a new skin? Haben Sie dafür eine eigene spezielle Haut?

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  5. Das haben Sie jetzt doch mit Absicht falsch verstanden, Miss Rotebastardin! Nicht ich schmiergele, sondern die Körperflüssigkeitsverächter sich gegenseitig, so jedenfalls meine Vorstellung, wenngleich dieses Schmiergeln dann am Ende dann wohl doch Körperflüssigkeit austreten lässt, Blut nämlich, und dann womöglich später Lymphe und Eiter. Wie gesagt, ich bin mehr der schlüpfrige Typ.

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  6. rotebastardin schreibt:

    To glide and slide würde ich sagen. Deswegen können Sie mir ja auch keine Absicht unterstellen. Die Körperverächter solln mir fernbleiben! Habe meinen nicht abgeschrieben. Und ich werde es auch erst tun, wenn ich den Löffel abgeben muss. Ich bin ne Bastardin. Sie wissen doch: Mich sticht der Hafer: Amantes amentes (Yes, gleich merken! Neue Rubrik für die Tage!).

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  7. Ich würde ja eher „Slippin‘ and Slidin'“ sagen, schon allein deswegen, weil es dazu einen schweißtreibenden Song gibt: https://www.youtube.com/watch?v=ZP3wdwRhpFs

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  8. rotebastardin schreibt:

    Piepen oder linsen while verstecken? Ein Voyeuristensong. Aha! Sich erregen, ohne dass der Andere das merkt. Auch schön! Sich dann aber doch bemerkbar machen halte ich für eine weitere, noch schönere Strategie:

    P i e p !

    Der Voyeurist ist der eigentliche Exhibitionist.

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  9. Aber unbedingt! Sich bemerkbar machen, meine ich, denn nur in der Wechselwirkung findet Austausch statt, bis es piept und dann w e i l es piept.

    Haben Sie sich eigentlich schon mit dem Literaturereignis des Jahres beschäftigt, dem berühmten Bachmannpreispreislesen – ich habe so etwa 30 Sekunden ausgehalten und es dann seingelassen. http://nwschlinkert.de/2015/07/04/der-bachmann-wettbewerb-2015/
    Dann lieber Bullenhitze und kühles Pipi!

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  10. rotebastardin schreibt:

    Wettbewerb. Muss man da battlen? Heute schon, gell! Aber eigentlich schon immer. Nur das Format wird angepasst: Die richtig geile Enthauptung des Menschen. Was ist wenn die einen irgendwann fangen und zur Teilnahme zwingen? So wie die junge Frau auf dem Foto, die ihr Sitzfleisch prüft. Die würde ich an die Hand nehmen und ihr nahe bringen wollen was Arsch mit Literatur zu tun hat. Aber vielleicht weiß sie das auch und zeigt nur dass man bei solchen Ereignissen welches braucht, hat das alles längst durchschaut, gibt also nur ein Statement von sich …

    Alles Masochisten.

    Was Frau Bachmann wohl dazu sagen würde?

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  11. Frau Bachmann würde sich eine anzünden und vermutlich diese Spießerhölle und dann das ganze Land Österreich so schnell wie möglich verlassen. Im Schlafwagen nach Rom!
    Zur Teilnahme am Bachmannpreis kann man nicht wirklich gezwungen werden, da muss man sich nämlich persönlich und aus eigenem Antrieb bei einem der Juroren bewerben, bzw. bei einer der Jurorinnen, und also mit seinem bei ihm oder ihr eingerichten Text quasi um Adoption nachsuchen (battlen), denn jede/r in der Jury muss einen Schützling haben, den es zu verteidigen oder, kann auch sein, fallenzulassen gilt. Mutmaßlich muss man das aber alles sportlich nehmen, wenn man denn dabei sein sollte, sich also zulaufen lassen und dann nach ner oder nem Hübschen mit Kopf Ausschau halten.
    Muss jetzt runter zum Hoffest – überall Kinder, Glucken und … muss ich wohl durch!

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  12. rotebastardin schreibt:

    Adoptionsgesuch. Sie meinen Adaptionsgesuch, oder?!

    Ja, sie hat sich ja mal eine angezündet. Ich (so mit 20 Lenzen) auch. Und bin dann ebenso eingeschlafen. Die Decke schmokelte schon. Mir fiel zum Glück Glut auf den Brustkorb. Das wäre einer meiner Schlafwagen nach gewesen. Ein Lichterloher. Die meisten sind besser zu verpassen! (-Was doppeldeutiger Satz!)

    Kinder, Glucken und … wer oder was noch?

    Go!

    Sie schaffen das!

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  13. Ja, ja, ans Feuer denken, bevor es brennt! Janz wichtig!
    War ganz nett, das Hoffest, auch Freunde getroffen, gute Musik … Berlin eben, also meins, meine ich … Und, noch wichtiger, aufpassen!!!

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