Monatsarchiv: August 2015

Sentences

>>Gentlemen, start your engines: Denn auch die Liebe, bzw. diejenige, die man liebt, hat Löcher. Die ganz besonders.<<

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Remarque#Drei Kameraden#05

Dahin, wohin es führen musste. Von Streptomycin konnte man 1927 ja noch nicht mal träumen. Pat verlebt ein paar intensive Monate mit Robby in den Kneipen, auf der Rennbahn und schließlich auch in seiner bescheidenen Wohnstatt, doch dann schickt ihr … Weiterlesen

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Imagination. (Inspiriert von Michel Serres. Die fünf Sinne.)

Ich wollte sprechen. Doch es kam nichts. Meine Stimme. Sie blieb mir einfach im Hals stecken. Ich versuchte es erneut, wollte dir doch unbedingt etwas sagen, wollte mich äußern. Aber wieder blieb sie stecken. So, als hätte sie ihren eigenen … Weiterlesen

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Remarque#Drei Kameraden#04

Ab etwa der Hälfte des Romans ändert sich die Färbung des Buches nach und nach: Waren die Härten zuvor auch immer wieder mit Humor ausbalanciert oder durch die hoffnungslose Lakonik der Figuren aufgefangen worden, steuert es jetzt auf ein bitteres … Weiterlesen

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Remarque#Drei Kameraden#03

„Spricht eigentlich etwas gegen unser Leben, Otto.“ Er sah mich an und lächelte. „Hat schon ganz was anderes dagegen gesprochen, Robby.“ „Stimmt.“ gab ich zu. „Immerhin —“ (39) Der Krieg ist nicht vorbei. Das zeigt nicht nur die Sprache, in … Weiterlesen

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Rote Arbeit

M: Sie sagten, Sie hätten rote Arbeit an ihm verrichtet. Wie meinen Sie das? F: An seinem Körper. Ich habe ihm die Kehle aufgeschnitten. Habe meine Hände in sein noch warmes Blut getaucht. Nur ins Blut, nicht in dich. Immer … Weiterlesen

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Remarque#DreiKameraden#02

Rennwagen, Luxuswagen, Taxi-Droschken. Am Geschäft rund um die Köster’sche Autowerkstatt zeichnet Remarque ein knapp-treffendes Sittenbild wohl der zweiten Hälfte der 20er (Robby wird im Buch 30, war vielleicht 18, als er 1915/16 eingezogen wurde, demnach spielte der Roman 1927). Ein … Weiterlesen

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