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Einfach nur müde. Müde vom Wort. Müde von nichts. Ein bisschen wie in Watte gepackt, empfinde ich das als völlig angenehm. Gehe dem nach, sobald ich kann. Lasse weitestgehend alles ausgeschaltet. In sich sein. Frühes zu Bett gehen. Tagsüber ein paar Dinge ordnen. Das Licht auf dem Nachttisch ausknipsen. Das Geräusch des Umlegens des Schalters. Und dann: Ruhe wahrnehmen.

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Die Brustkorbhebung. Die Brustkorbsenkung. Die Dunkelheit. Die halbe. Die Annahme der Geräusche der Welt. Den eigenen Talg auf dem Kopfkissenbezug riechen. Den Schlaf kommen lassen. Die Verstärkung der Wahrnehmung der Düfte. Keine Codes. Keine Sinne der Gewohnheit. Sich schlafen legen. Mal müde sein. Ja.

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