Fisch

Bin unter den Turm gekommen.
Hielt mein schmutziges Kind, mich ins Meer,
es Fisch sein zu lassen. Untenherum.
Eine Variation hierauf:
18 Rettung
Gerät sie unter den Turm
schüttet sie Feuer ins taumelnde Blut
senkt das verwüstete Kind ins Meer
hebt sie das Wort hoch hinaus übers Tal
umschlingt sie die fallende Welt
(Iris, 10.11.2012)
Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter Animalische Geister veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

3 Antworten zu Fisch

  1. Iris schreibt:

    Elementarer Dialog (den ich gleichermaßen liebe und scheue), die Chronologie spielt keine Rolle. Keine Zeitlinie, stattdessen Raum für …
    Schön.

    Gefällt mir

  2. rotebastardin schreibt:

    Jaaaaaaaa,

    lächelfischfideles Nass ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~

    manchmal

    sich unbedarft ans Feuchtfröhliche nabeln zu lassen

    (Los, schupp´ dich!)

    der Schuppenschwanz macht´s,

    klatscht durchs Wasser:

    vor und zurück, vor und zurück

    KLATSCH SPRITZ: und nassgemacht!

    Scheu?

    Was ist das?

    Gefällt mir

  3. Iris schreibt:

    Scheu? Nicht im Sinne von schüchtern (überhaupt nicht), sondern von Fluchtdistanz. https://de.wikipedia.org/wiki/Fluchtdistanz Gibt‘s bei Fischen, Vögeln, Säugern … (solange sie nicht domestiziert sind)
    Sch wie scheu wie Schuppenschwanz wie schpritz wie Schpaß wie … 🙂

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s