Für Hansruedi

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Ostern auf meinem Planeten. Kurz zusammengefasst.

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12 Antworten zu Für Hansruedi

  1. !bad ) ( ass schreibt:

    so kann autenthizität, sieht ganz gut aus, warum denn nicht

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  2. Aikmaier schreibt:

    Das ist ja ein Früchtchen…! – Bei mir gab’s höchstens Eierpflaumen.

    A.

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  3. Früchtchen schreibt:

    Über deinen ersten Satz muss ich schon seit gestern lachen. Das hielt mich vom posten ab.

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  4. !bad )( ass schreibt:

    jetzt ist die sache ja folgende : postet mir jemand so dazu, so :

    a. lass ich mich drauf ein.
    b. lösche ich
    c. will ich mehr

    bei ***** hätte mir ( mailed ) nur die telefonstimme gefehlt ( so als beweis der WEIBlichkeit )
    es ging mir nie um selbstbefriedigung ( das läuft bei mir anders, wenn ) – sprich : auf sowas hole ich mir keinen runter.

    ansonsten fand ich das nun ziemlich interessant, dass je.man.d ( du ) so erfrischend hübsch aussehen kann(st) so du – vielfältig – formulieren konntest / kannst ( hopin 2 infin. – yer case )

    ansonsten kramte ich vorhin einen alten „experimentellen“ text von mir raus und mir standen die haare zu berg – und ich wollte ( nungut ) auch nur rudimentär ( erklärt, wa ? ) als muserich zur seite gestanden haben.

    hicks ( trink grad calvados + o-saft )

    meine wirklich bewertung verrate ich nicht

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  5. rotebastardin schreibt:

    Wow, deine 3 Choices ne Decision zu machen, das ist echt ausgefeilt von dir, messerscharf dein Verstand: Ja, das kannst du!!! Vor allem das abc-Profiverfahren dafür zu nutzen, um sich vom Fleck zu bewegen, womöglich noch triphibisch. Hirnmoves. Mit Teddy Adorno als Krücke. Ich habe ja nichts gegen Adorno, lu. Nur gegen Vögel, und von denen gibt es nicht wenige, die sich ständig über Adorno zu formulieren versuchen. Weil sie es ohne ihn nicht schaffen? Lass das mal, ja.

    Und ja, ich nehme den (deinen) letzten Beitrag gerne raus. Das reicht ja nicht mal für nen Genderdiscuss, etwas, das mich auch nie sehr gereizt hat (dein eigenes Pseudogequatsche ist dir offenbar wirklich peinlich). Einfach weil ich Mann und Frau nie so dachte. (Auf Blech abzujuckeln schützt ja tatsächlich vor Nachkommen. Macht aber auch blaue Flecken.)

    es ging mir nie um selbstbefriedigung ( das läuft bei mir anders, wenn )

    -Bleibt doch ohnehin bei dir (oder in meinem Dashheksnboard). Weiß ich jetzt nicht, ob es wichtig ist zu erwähnen, wie du ihn hältst. Ich notierte dir bereits: Das Netz ist Netz. Nichts weiter. Trotzdem immer wieder Rechtfertigungsversuche, warum, wieso, weshalb du dieses oder jenes schriebst. Ich kann dies, ich kann das, ich kenne mehr. Dann schreib doch mal davon. Aber gut, du willst / wolltest dich womöglich einfach nochmal erklären. Deinen Ichmichapologeten. Deinen Sandstrahlpoeten. Ich weiß, ist wichtig. Wiederinstandsetzungen. Nochmal nachlegen und seinen Menschen nachzeichnen (seelisches Bedürfnis), wie er / sie doch eigentlich ist. Zur Kenntnis genommen, lu. Ganz ohne Ironie. Wirklich. Alles andere verursacht womöglich Bauchschmerzen. Psychosomatien. Obwohl ich vermute, dass es so einfach nicht ist. Du wirst kaum beeinflussen können, was andere über dich bzw. dein Geschreibsel denken. Gilt für jeden. Und ich weiß, es ist dir auch egal. Kommentiertest du ja wiederholt. Das nennt man in Fachkreisen den: Es-ist-mir-scheißegal-Selbstbehauptungspfad. Daher gebe ich dir auch zumeist deine eigenen „Sätze“ zurück, deine Soulstrips vor mir als Messia(s) (mit dem du mich immerhin verglichen hast), denn ich ficke keine Texturen wie du, von niemandem, ich wüsste nicht warum, verspüre absolut kein Bedürfnis das zu tun. Das unterschiedet uns beide. Du erklärst dich gern, ich erzähle lieber oder lasse mir erzählen.

    Stimme als Beweis für Männlichkeit / Weiblichkeit. Ja, auch darin unterscheiden wir uns. Ich brauche keinen Beweis. Niemand, wirklich niemand muss mir etwas beweisen. Auch die Zuordnung männlich / weiblich ist mir nachrangig. Sollte es trotzdem jemand probieren, würde ich wohl fragen, ob es nicht entspannter und lebendiger wäre, sich offen und neugierig zu begegnen, also aufzustehen (das schaffen aber nicht viele), als sich einer Bewertung zu unterziehen. Leistungshechtereien. Vergleichsscheiße. Verschon´ mich doch damit. Ich mach´s ja auch. Aber natürlich gibt es wunderbare Stimmen. Ja. Stimmen eben. Mehr nicht. Ist wie mit dem Aussehen. Nichts davon ist entscheidend. Absolut nicht entscheidend für Interesse.

    Dein letzter Satz. Ja. Und nun? Ein bisschen regressiv, bisschen infantil von dir.

    Zu deinen Ohrgeräuschen. Vielleicht liegt es an deinem Atlaswirbel. Vielleicht. Könnte sein. Gibt aber leider nur wenige Experten, die sich damit auskennen.

    Und nochwas: Natürlich gehe ich in deine Kommentare, nicht um sie in der Aussage zu verändern, nein, aber um Namen rauszuholen. Denn ich gehe davon aus, dass Frau ***** eventuell kein Interesse daran hat, sich im Netz weiterverbalisiert zu wissen, wenn es im Kontext von Selbstwertsteigerungen und Schatzkästchenhinterlassenschaften passiert. Wäre es ein Liebesbrief, den du an sie formulierst, würde ich höchstwahrscheinlich anders entscheiden. Aber den könntest du ja selbst übergeben.

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  6. !bad )( ass schreibt:

    du ich bin kein blumenstrausswerber und irgendwie kein flirter.
    womöglich frage ich mich jetzt ( mit verstellter stimme, noch nicht nachgesprochen – womöglich um mich leichter als anderer zu erkennen ) ob ich mich – grundsätzlich – erst im flirten beim flirten erwische.
    netzrealität ( sic ) hat irgendwie affines ( sicher nicht in compl. )
    ich mache kompromisse nur wenn es sein muss und meistens weiss ich ( in der liebe, indeed, proved ) schon sehr gut vorher, warum ich mit der tür ins haus falle und nicht vorher noch in „ewigen“ blumenstrausseinsätzen um die location der frau herumschleiche.
    ich bin hochgradig geduldig im warten ( nicht im flirten, nicht im herumschleichen und einem verführerischen überzeugen wollen )

    ja gut, und jetzt lese ich deine letzte replik und bedanke mich dafür, dass das mit der glandula vestibularis ( tx ) pp schon mal wieder weg ist.

    ich muss echt aufpassen, was sowas wie flirten anbetrifft ( weil ich ja krank bin – trust me )

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  7. !bad )( ass schreibt:

    **** – was diese erwähnte frau (?) anbetrifft – sie ist meines wissens samt blog verschwunden
    ( dwarfsoft … ) – so schlug diese(r) mir eine erotische fortführung eines bestehenden e-mail-verkehrs vor, den ich adhoc ablehnte.
    punkt.
    ( wenn überhaupt, dann niemals irgendwie onanistisch. punkt. – ich wollte auf etwas anderes hinaus. punkt. ich verstehe desweiteren telefonsex genausowenig wie helene f. texte. aleatorik hätte sowas bei mir nicht mal ansatzweise geschafft : egal warum nicht – das konnte indignieren :: soo will / wollte ich nicht sein )

    keine ahnung was sandstrahldichtung ist ( der anwurf kam bislang nur von **** ) – klingt aber gut in meinen ohren – blankgestrahlte kritik, schön herausgeklarter widerstand ( lacht _ the skeletonmoody version of suffer : in my opinion, my way _ lacht, poetisch )

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  8. rotebastardin schreibt:

    Du bist also ein Ferkel mit Prinzipien. Das ist gut, sehr löblich, damit können wir arbeiten. Immer mehr Informationen zu lu und wie es gern wäre. Kein Telefonsexterror, keine Torikfallen. Gut. (Aber ich kann dich schon einmal beruhigen: Telefonsex ist kein Sex. Brauchst keine Angst zu haben.) Willst sagen: Ist nur was für andere Idioten im Netz? Stereotypen? Nicht wie du. Nein. Ich weiß, ist dir wichtig. Kann ich sogar verstehen. Wirklich verstehen. Allerdings ist es nicht notwendig, dass du dabei auf allen Vieren vor mir gehst, während du mir erzählst, was für ein Mann du sein willst.

    Eine erotische Fortführung? Mit dir? So oder so: kaum vorstellbar. Womöglich ein Missverständnis. Denn allein die Tatsache, dass du diese Korrespondenz überhaupt erwähnst, anstatt sie für dich zu behalten, zeugt davon, dass du noch brauchst, dass es noch ein weiter Weg ist. Vielleicht konntest du einmal. Kann sein. Vermute ich sogar. Deine Traumen kennst du.

    Steh´ auf, lu! Steh´ auf und gewinne Augenhöhe. Bis dahin ein Misukvideo für dich, von mia, Messia: Hoo, hah hah, hoo precious moments …

    Heute wieder Soulstrip?

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  9. coot schreibt:

    nein – ich traue mich erst heute wieder hierher und hatte irgendwie den vorsatz, vieles unter so zusammenzufassen und unter sentences, 16. februar zu posten, dass da weniger lu-trash steht – und bilde mir ein, den vorschlag aus deiner feder gelesen zu haben.
    ( dann würdest du betr. löschen )

    meine traumen kenn ich nicht aber ich weiss was beziehungswahnsinnigkeit ist ( wäre soweit erotische ) – nun, das war es ja nicht ( aber träume, die ich mir nicht zubilligen kann ohne zusatzschmerzen – ich schmerzgeplagter )

    das gelaufene geplapper andernorts über toriks blogexistenz ( nicht den roman ) interessiert dich sympathischerweise nicht : wow : ein zeichen echter sympathie : strenge.
    ( bestimmt nicht extrapolierbar )

    beruhigt und eyes too wide opened to search anozher position.

    skol ! ( erneut calvados & orange *)

    * schon blöd, in meinem „blogs“ versuche ich eigentlich eine ich-schau zu vermeiden – und in fremden blogs verweigere ich konventionelle dialoge.
    muss mich vielleicht mal ein wenig entlangweiligisieren & tschuldigung für meine auto … entgleisungen.

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  10. coot schreibt:

    ich appendiziere doch noch was : was ich über mel oder phy sagte ( monopoly, naja weiss nicht ob da das brettspiel gemeint war ? )
    hey, fakt ist, dass die beiden, wenn ich sagen darf mir seit einigen wochen texte präsentieren, die mir echt sehr ( wenn nicht sehr sehr ) gut gefallen ( wow ) und ich dein ’so‘ durchaus im einklang dazu lesen durfte.
    ( lyrik ist halt seit einiger zeit nicht wirklich mein ding mehr _ hey : wenn ich mal schrieb, dann lyrics )
    also fühle dich soweit nicht aussen vor ( da war ja auch … )
    nun wollte hier mein aktueller psychofella romanesk schreiben, ich verfasste das spliffchen und dachte : hey ! muse und readan ( usw. von dir richtung frank moderiert ) – vielleicht schreibt sie ja gerade und im privaten ( netzfern ) prosa.
    wie das zitat entstand entzieht sich meiner kenntnis, ich wittere ( blackoutgrundiert ) eine offerte meinerseits.
    ( das gefühl passt, die situation nicht und no future – mir gehen alc-gestützt die irren gäule durch, ja das evoziert biten um verzeihung – das auseinanderklaffen von realität und rauschfantasie : noch mal : das ist kein handelsübliches ohrgeräusch, das mich echt paralysierte )

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  11. rotebastardin schreibt:

    Ja dann: Danke fürs „Reinholen“. Das sind zwei sehr tolle Frauen. Und eine davon ist für mich eine wirklich sehr herausragende Schreiberin / Dichterin. Doch an sich kann ich nur sagen, ich habe solche Feelings nicht, schon als Kind nie gehabt. Habe nie unter Ausgrenzung gelitten, noch den Drang verspürt, immer dabei sein zu wollen, alles wissen zu müssen. Mich interessierten zumeist andere Dinge.

    Ich weiß durchaus, was du mit dem Monopolyvergleich sagen bzw. versuchen wolltest, lu. Probieren darfst du. Versuchen auch. Du könntest aber auch einfach fragen. Was nicht heißt, dass du auch immer eine Antwort bekommst.

    Und ja, ich weiß, deine Ohrgeräusche sind kosmischer Natur. Daran habe ich keinen Zweifel!

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